WhatsApp Alternativen

Nun ist es schon eine Weile her, dass Whatsapp seine AGBs geändert hat und diese Änderung von jedem Nutzer in Europa bestätigen lassen musste. Daraufhin fand eine Abwanderung zu anderen Messengen im größeren Ausmaße statt. Allerdings ist ein großes Ausmaß bei einem weltweiten Monopolisten nur ein kleiner Tropfen. Bekanntlich höhlt der stetige Tropfen den Stein.

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Blindtext in LibreOffice erstellen

Manchmal braucht man Text, dessen Inhalt egal ist. Weil man testen will, wie sich ein Bild mit unterschiedlicher Verankerung verhält, einen Bereich füllen möchte oder irgendetwas anderes testen möchte. Hierfür möchte man Text, der wie normaler Text aussieht aber eben nicht geschrieben werden muss. Schreibt man zwei Worte und kopiert diese, so sieht man es dem Text an und man bekommt kein realistisches Bild, wie sein Dokument aussieht.

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Benutzeroberflächen in LibreOffice

LibreOffice bring schon länger verschiedene Benutzeroberflächen mit. Das heißt, dass man den Ort, die Sortierung und das Verhalten der Buttons und Menüs beeinflussen kann. Im Großen und Ganzen gibt es hierfür drei Bereiche, die man nutzen kann.

  • Den Bereich über dem Inhalt (Klassisch: Menüleiste, Symbolleiste)
  • Den Bereich neben dem Inhalt (die Seitenleiste rechts und/oder links)
  • Den Bereich unterhalb des Inhalts

Natürlich steht es einem fast immer frei, zusätzlich die Seitenleiste einzublenden, weitere Symbolleisten einzublenden und diese anzupassen. Folgende Voreinstellungen liegen in LibreOffice vor. Allerdings geht es spätestens seit Einführung der Register nicht mehr ausschließlich um die Optik und die Position, sondern auch um die Frage, ob die Bereiche kontextabhängig ihren Inhalt ändern.

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Kommentar zu Jana aus Kassel

Am letzten Samstag gab es in Hannover eine Querdenker-Demo, bei der auch Jana aus Kassel aufgetreten ist und eine Rede gehalten hat. Zu Beginn hat sie sich mit Sophie Scholl verglichen, da sie ja seit Monaten im Widerstand ist und jetzt sogar Veranstaltungen anmeldet. Daraufhin hat ein Ordner seine Weste ihr abgeben wollen und hat klar gestellt, dass er das eine Verharmlosung des Holocaust und absoluten Quatsch findet. Sie geht danach von der Bühne und ist entrüstet. Kommt aber nach 10 Minuten wieder und fängt die gleiche Rede noch einmal an.

Die ganze Rede auf Youtube

Daraufhin gab es viele Reaktionen. Auf Youtube, von Heiko Maas und der Hashtag #janaauskassel rutschte auf Platz eins der deutschen Twitter-Liste (da ich nicht bei Twitter bin, muss ich das, was ich lese, glauben. Also dass es eine Chart-liste gibt und dass dieser Hashtag ganz oben war).

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EU will Soziale Medien mitlesen

Erst einmal der Artikel: Heise

Dann mein etwas sarkastisches aber durchaus ernst gemeintes Kommentar:
Erstens, der Wegfall des Privacy Shields war doch genau deshalb, weil die USA das Gesetz haben, dass sie überall mit spionieren dürfen. Darf die EU dann nicht mehr mit sich selbst kommunizieren, wenn wir damit jetzt auch anfangen?

Zweiten, wäre es nicht schön, wenn wir endlich als Gesellschaft auf einen dezentralen Messenger wechseln würden? Also Matrix oder XMPP (oder etwas ganz anderes)
Ich weiß, dass wir zuerst in die Systeme noch etwas Arbeit investieren müssen – unabhängig davon sei die Arbeit der vielen Entwickler, die XMPP, Conversations, Riot, ejabberd usw. entwickeln geehrt.
Aber, wenn ich mir die Smartphones meiner Freunde anschaue, dann haben die Bald mehr Messenger als Freunde. Also warum nicht zu einem der dezentralen wechseln und endlich mit dem Messenger-Hopping aufhören. Oder anders ausgedrückt, nicht immer zu einer Alternative, sondern zu einer Lösung wechseln. Ich habe darauf Antworten, heute Nacht habe ich mir Threema installiert aber ich finde es wichtig, dass die Frage trotzdem immer wieder und sehr laut gestellt wird, die Antworten gehört und die Probleme beseitigt werden – gemeinsam.

Das wird dann ein Spaß, wenn die EU bei den ganzen kleinen Serverbetreibern anklopft und verlangt, dass irgend etwas entschlüsselt werden soll.

Among Us als politisches Mittel missbraucht

Dank der Newsletter des BSI bekomme ich stets Sicherheitswarnungen über Plattfromen und Programme und eben auch in regelmäßigen Abständen einen Newsletter im eigentlichen Sinne.

Diese Woche mit dabei ein kleiner Bericht über „einen politisch motivieren Hackerangriff“ in Among Us. Für mich, als Informatiklehrer, natürlich immer dieser kleine Stich ins Herz, da dieses Spiel bei Schülern vieler Klassenstufen gerade absolut im Trend liegt.

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Mastodon oder GNU Social

Gnu Social und Mastodon sind „verteilte Microblogging-Dienste“, also Twitter, nur ohne dass eine zentrale Firma alle Daten (und damit Geld und Macht) bekommt.

Für mich als potentieller Anwender erschließt sich nicht ganz, was die Vor- und Nachteile der einzelnen Dienste sind und was die verschiedenen Argumente sind, damit ich eine Entscheidung treffen kann, welchen ich nutze. Mal abgesehen von der Entscheidung, ob man so etwas überhaupt braucht.

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