Archiv der Kategorie: Medienauswahl

Artikel zur Medienauswahl

Die Wahl des Messengers

Messenger gehören spätestens seit Whatsapp zum Alltag der breiten Masse. Natürlich gab es davor ICQ, IRC, Onlinechats usw. aber so richtig für die Massen wurde es tauglich als Whatsapp auf den kleinen Geräten lief, die viele den ganzen Tag mit sich herumtragen.

Nicht nur das Mediennutzen der Privatleute sollte komplett überdacht werden*, sondern auch die Wahl des Messengers.

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Daten auf dem Handy ohne W-Lan oder Funk – Micro-USB LAN (RJ45) Adapter

Es gibt die Möglichkeit sein Tablet oder sein Handy per Kabel mit Daten zu versorgen. Gerade bei meinem Tablet kann ich auf diese Weise größere Updates machen oder Filme schauen und habe das W-LAN ausgeschaltet.

In meinem vorherigen Post habe ich beschrieben, wie ich das mit meinem Smartphone mit USB-C mache, in diesem Artikel geht es um mein Tablet mit Micro-USB.

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Daten auf dem Handy ohne W-Lan oder Funk – USB-C LAN (RJ45) Adapter

Daten auf dem Handy ohne W-Lan oder Funk – Micro-USB LAN (RJ45) AdapterUnterwegs ergibt es total Sinn, dass man sein Handy oder Tablet auf Empfang hat. Nun sitze ich seit Corona im Home-Office am Schreibtisch – bewege mich also nicht – und nutze trotzdem eine Technik, die für Bewegung im Freien gemacht ist. Natürlich kann ich mich zu Hause ins W-LAN einloggen, das reduziert die Strahlung für die Allgemeinheit und beschränkt den Funkradius auf das, was mein Router leistet. Aber geht es noch weniger?

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WhatsApp Alternativen

Nun ist es schon eine Weile her, dass Whatsapp seine AGBs geändert hat und diese Änderung von jedem Nutzer in Europa bestätigen lassen musste. Daraufhin fand eine Abwanderung zu anderen Messengen im größeren Ausmaße statt. Allerdings ist ein großes Ausmaß bei einem weltweiten Monopolisten nur ein kleiner Tropfen. Bekanntlich höhlt der stetige Tropfen den Stein.

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Mastodon oder GNU Social

Gnu Social und Mastodon sind „verteilte Microblogging-Dienste“, also Twitter, nur ohne dass eine zentrale Firma alle Daten (und damit Geld und Macht) bekommt.

Für mich als potentieller Anwender erschließt sich nicht ganz, was die Vor- und Nachteile der einzelnen Dienste sind und was die verschiedenen Argumente sind, damit ich eine Entscheidung treffen kann, welchen ich nutze. Mal abgesehen von der Entscheidung, ob man so etwas überhaupt braucht.

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Werkzeuge (Programme) in Zeiten von Corona

Allabendlich flimmert die Werbung von Zoom, Teams und Skype über den Fernseher. Finanziert durch die globalen Firmen im Hintergrund. Die in der Regel dieses Geld wieder mit den Nutzerdaten verdienen. Durch die Nutzung solcher Programme durch die Massen (weltweit) werden die Großen größer und die Freiheitsliebenden leiser.
Auf dieser Seite habe ich eine kleine Sammlung angelegt, die jeweils das Mainstream-Programm und danach die Alternative nennt. Der Schwerpunkt liegt auf Datenschutz, Dezentralität und Freier Software (FOSS).

Diese Liste erhebt natürlich in keiner Weise den Anspruch der Vollständigkeit. Es soll meine persönliche Empfehlung und Auswahl sein.

Über weitere Anregungen in den Kommentaren bin ich dennoch dankbar.

Welche Werkzeuge sind in Zeiten von Corona zu empfehlen?

OnlineOffice

Collabora Online oder OnlyOffice in Nextcloud?

Ich bin Medieninformatik-Lehrer an der Freien Waldorfschule Wahlwies und wir haben vor Kurzem einen neuen Server gekauft. Auf diesem läuft die derzeit aktuelle Version 6.2 von linuxmuster.net.
Ebenfalls läuft eine Instanz von Searx (Suchmaschine), Moodle (Lernplattform) und Nextcloud (Onlinespeicher).

Nun möchte ich in die Nextcloud ein Office integrieren, um kooperativ und eben auch kollaborativ arbeiten zu können. Mein jetziger Wissensstand ist, dass Collabora Online oder OnlyOffice passend wäre. Denn die Anforderungen sind

  • dass es Freie Software (FOSS) ist
  • dass es sich gut in Nextcloud integrieren lässt
  • dass es für die Kolleginnen und Kollegen zu einer echten Alternative zu google Docs wird und sie dieses auch annehmen. Also Design und Benutzerfreundlichkeit spielen auch eine Rolle
  • dass es einigermaßen datensparsam ist. Wir haben zwar einen starken Server aber „nur“ eine 50 Mbit/s Leitung für alle Schüler und eben die Cloud.
  • Schön wäre natürlich auch ein Tabellenkalkulationsprogramm

Für Collabora Online spricht aus meiner Sicht, dass es auf LibreOffice aufbaut. Somit würde wir LibreOffice unterstützen. Die Entwicklerfirma Collabora sitzt, laut Impressum, in England. Da wir auf den Schulcomputern ebenfalls LibreOffice haben, wäre ein Wiedererkennungseffekt sichtbar.

Für OnlyOffice spricht, dass es (wenn ich Screenshots anschaue) gut aussieht, viele Funktionen hat und ab der Version 18 (Cextcloud Hub) in Nextcloud standardmäßig implementiert ist, bzw. als „App“ mit einem Klick installiert werden kann.

Das sind die Infos, die ich mir aus dem Internet zusammengetragen habe. In beiden gibt es ein Textverarbeitungsprogramm, ein Tabellenkalkulationsprogramm und ein Präsentationsprogramm.

Jetzt ein paar Fragen an die Welt da draußen (euch):

  • Gibt es noch ein weiteres freies Programm, welches ihr mir empfehlen könnt?
  • Hat jemand von euch Erfahrungswerte mit einem der beiden genannten Programme?
  • Hat jemand noch weitere Aspekte/Argumente für oder gegen eines der beiden?
  • Hat jemand noch weitere Anregungen im Allgemeinen zu diesem Thema?
  • Falls OnlyOffice Programm der Wahl wied, lohnt es sich auf die nächste Version von Nextcloud zu warten oder ist die Integration auch jetzt schon kein Aufwand?

Vielen Dank! Natürlich werde ich euch auf dem Laufenden halten, wie die Entscheidung gefallen ist und welche Erfahrungen wir machen.